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Weitere Orte für öffentliche
Veranstaltungen waren Dom und Domplatz - von den Täufern "Berg
Zion" genant. Die Kirche des verhassten Bischofs diente vornehmlich dem
Herausbrechen von Baumaterial, weshalb man sie treffend "Die
große Steinkuhle" nannte.
In den Ausstellungen des Landesmuseums lassen sich
Skulpturen aus dem 15. Jahrhundert besichtigen, darunter solche, die
Opfer des Bildersturms geworden waren und 1898 vor dem Kreuztor
geborgen wurden.
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